Archiv für den Monat: April 2017

26. Critical Mass – Zum Glück Handschuhe dabei

Heute war es (fast) trocken und manchmal sonnig, aber trotzdem wurden die Finger kalt. 16 Radlerinnen und Radler (oder waren es nur 15..?) haben dem nicht sehr einladenden Wetter getrotzt. Die Tour ging durch das Böblinger Zentrum mit einem kurzen Abstecher nach Sindelfingen. Wir konnten drei Erstteilnehmer begrüßen!
Wir möchten nochmal auf das Stadtradeln aufmerksam machen, das vom 5. bis 25. Mai stattfindet. Ein Team Critical Mass ist ebenfalls vertreten, dem jeder gerne beitreten kann.





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Critical Mass Böblingen mit eigenem Team beim Stadtradeln

Die Critical Mass Böblingen tritt mit einem eigenen Team beim Stadtradeln an. Das Team definiert sich wie folgt: Jeder der schon mal bei einer Critical Mass teilgenommen hat, oder dies (ernsthaft 😉) vorhat, kann sich unserem Team anschließen. Hier geht es zur Registrierung.

Je mehr Radlerinnen und Radler teilnehmen, desto höher wird auch die Sichtbarkeit der Critical Mass und der Radbewegung in Böblingen allgemein. Wir hoffen auf viele Teilnehmer!

Beim Stadtradeln geht es darum, möglichst viele Kilometer mit dem Rad zurückzulegen und diese auf der Stadtradelseite einzutragen. Das Team mit den meisten Kilometern wird sogar prämiert.

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Vom Parken auf den Radwegen

Man kann sich doch gegen das Parken auf den Radwegen wehren, wie die Stadtverwaltung Berlin-Kreuzberg zeigt. Dort wird seit einiger Zeit abgeschleppt. Hier der Artikel im Tagesspiegel.

Erst kürzlich hatte ich einen Disput mit einem Autofahrer, der auf dem Radweg in der Poststraße parkte. Sein Kommentar: Holen Sie doch die Polizei. Damit wird offensichtlich, wie wenig ernst die StVO genommen wird. Eine Erhöhung der Bußgelder ist dringend notwendig. Dann würden auch die Stadtverwaltungen mehr Interesse zeigen, die Radweg frei zu halten.

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Stadtradeln – Böblingen ist dabei

Die Stadt Böblingen beteiligt sich erstmals am Stadtradeln. Einzelpersonen oder Vereine können sich anmelden und vom 5. bis 25. Mai Kilometer sammeln. Dadurch sollen möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zum Radfahren animiert werden.

Mit dem oben angegebenen Link kann man sich registrieren. Es können auch Teams gegründet werden. Einfach mitmachen!

Die aktivsten Radlerinnen, Radler und Teams werden am 21.7.2017 bei der 200-Jahre-Fahrrad Jubiläumstour geehrt.

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Radschnellwege – es tut sich was im Landkreis

In der Kreiszeitung vom 10.4.2017 wird Marcel Haas vom Landratsamt zitiert. Der Radschnellweg „Panzerstraße“ von Böblingen nach Vaihingen wird wohl gebaut werden. Außerdem dürfen sich die Radler über einen radelfreundlicheren Belag freuen. Das sind gut Neuigkeiten. Außerdem wird offensichtlich, dass der Druck steigt, endlich eine fahrradgerechte Infrastruktur bereit zu stellen. Schön, dass das Landratsamt darauf eingeht.

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Uff – das war knapp

Heute wurde ich Zeuge eines Unfalls, der zum Glück glimpflich ablief.
Ein Radfahrer (grün) wollte die Konrad-Zuse-Straße queren. Gleichzeitig bog ein sehr langer Gelenkbus (rot) von der Calwer Straße rechts in die Konrad-Zuse-Straße ab. Beide hatten grünes Licht. Rechtsabbieger werden sogar von einem Blinklicht auf den Fuß- und Radverkehr hingewiesen.
Der Gelenkbus muss zum Abbiegen sehr weit ausholen und fuhr deswegen zunächst gerade aus. Der Radfahrer ahnte nichts von den Absichten des Busfahrers und fuhr weiter gerade aus, wurde aber dann vom abbiegenden Bus überrascht und kollidierte mit diesem.
Das Fahrrad samt Fahrer landete zum Teil unter dem Bus. Der Busfahrer konnte aber noch rechtzeitig bremsen sodass der Radler nicht überrollt wurde. Welch ein Glück!
Der Radfahrer blieb unverletzt und das Fahrrad hat nur kleinere Schäden davon getragen.

Diese Art von Unfällen ist leider ein Klassiker. Die meisten Todesfälle mit Radfahrern ereignen sich an Kreuzungen wie dieser.

Mittlerweile gibt es moderne Kreuzungsdesigns, die den Radverkehr deutlich besser schützen. Für eine neu gebaute Kreuzung ist die Calwer Straße damit reichlich unmodern.

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UBA – Die Stadt der Zukunft

Das Umweltbundesamt hat ihre Vision einer zukünftigen Stadt vorgestellt.
Vorab darf man schon mal verraten: Das Auto spielt eine untergeordnete Rolle. Das Ziel ist, maximal 150 Autos pro 1000 Einwohner. Heutige Städte liegen zwischen 400-500. Dadurch wird viel Platz frei, der sinnvoll und menschengerecht genutzt werden soll.
Menschen werden Autos nicht mehr besitzen, sondern mieten. Trotz weniger Autos bleibt die Mobilität erhalten, aber eben nachhaltig und klimaneutral.
Die hiesigen Autobauer müssen sich umstellen. Es ist abzusehen, dass nicht mehr so viele Autos gebraucht werden. Wenn die Hersteller so weiter machen wie bisher und ihre eigenen Kunden vergiften, wird das Auto um so schneller durch regulierende Maßnahmen aus den Städten verschwinden.

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