Verbesserungsvorschläge

Liebe Böblinger Fahrradfahrer!
Auf dieser Seite können Sie per Kommentar Verbesserungsvorschläge bezüglich Fahrradfahren in Böblingen veröffentlichen. Der Dialog dazu befindet sich am unteren Ende der Seite. Mit Sicherheit finden sich Leser, die über Ihre Vorschläge diskutieren möchten.

 

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55 Comments on “Verbesserungsvorschläge”

  1. In der Friedrich-List-Straße ist es in Richtung stadtauswärts als Radler gestattet, den Fußweg zu benutzen. Leider muss man dazu die Bordsteinkante in einem sehr flachen Winkel queren (rot). Das kann bei schlechten Sichtverhältnissen oder Schneematsch schnell zu einem Sturz führen. Ein Klecks Beton oder Teer wäre hier sehr hilfreich.

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  2. Umleitung Baustelle Herrenberger Straße für Fußgänger/Radler

    Hier ein Vorschlag für eine sinnvolle Umleitung.

    Folgende Kriterien wurden berücksichtigt:
    - Möglichst kurz
    - Möglichst geringe Abweichung von der normalen Strecke
    - Möglichst frühe Rückkehr zur normalen Strecke
    - Möglichst wenige Abzweigungen / Kreuzungen
    - Intuitiver Verlauf
    - Möglichst wenige Wegweiser nötig
    - Möglichst ungefährlich
    - Gleiche Strecke in beiden Richtungen
    - Gleiche Strecke für Fußgänger und Radfahrer

    Erklärungen zum Bild:
    - Orange: Originalstrecke
    - Blau: Umleitung
    - Gelbes "U": Umleitungs-Wegweiser

    Details zur Umleitungsstrecke:
    - Die Umleitung ist nur etwa 400m länger als die Originalstrecke (1100m statt 700m).
    - Die Strecke entlang des Aischbachs ist die kürzeste Verbindung zur Danziger Straße.
    - Mindestens am Anfang und Ende der Umleitung muss das Ziel (Böblingen/Ehningen) angegeben sein.
    - Die Wegweiser müssen so aufgestellt werden, dass in beiden Richtungen immer eindeutig der richtige Wegweiser gesehen wird; an allen im Bild eingezeichneten Positionen ist für beide Richtungen ein Wegweiser erforderlich (Ausnahme: die Y-Kreuzung auf dem Schulgelände).
    - Es sind keine weiteren Wegweiser nötig. Alle weiteren Wegweiser, die momentan sinnlos in der Weltgeschichte herumstehen (ohne zu verraten wohin sie führen), müssen entfernt werden; sie beinhalten keinerlei Information und leiten schlimmstenfalls in die Irre. Insbesondere müssen die alten Umleitungsversuche (über die Hulb) "entschildert" werden; die Kreuzung Herrenberger Straße/Hewlett-Packard-Straße muss frei von Umleitungsschildern für Radfahrer/Fußgänger sein.

    (Zum Verständnis, warum dieser Vorschlag gemacht wird, siehe
    https://www.radeln-in-bb.de/aergernisse/comment-page-9/#comment-2294 und
    https://www.radeln-in-bb.de/aergernisse/comment-page-9/#comment-2299 )

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  3. Die ursprünglich vierspurige Stuttgarter Straße ist bis zum Bismarckplatz sehr breit ausgelegt. Auf der Südseite gibt es zwischen Thermalbad und Bismarckplatz nur zwei wenig befahrene Straßen. Hier würde sich anbieten -was viele Radler heute illegal machen - zwischen Thermalbad und Lidl einen geschützten, farbig rot markierten Zweirichtungs-Radweg anzulegen, der sich am Bismarckplatz in Richtung Landhaus- Liststraße und Postplatz auflöst. An der Einmündung Silberweg hätten Radler den Vorteil, dass die Kfz-Signale wg. separaten Fahrspuren nicht beachtet werden müssen. Für Fußgänger-Rot gibt es eine separate Radler-Ampel (heute schon vorhanden).

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  4. Viele Radwege oder kombinierte Geh-Radwege werden von Kfz, Radlern und Fußgängen aus Ausfahrten und Wegeeinmündungen gequert, dabei entstehen gefärliche Situationen, z.B. Schönaicher Straße am Hallenbadzugang, bei der Treppe Unterführung Busstation, Ausfahrt Flüchtlingsheim. Manchmal wachsen Äste in den Weg oder Verdecken Ausfahrten.
    Vorschlag: Anbringung von Roter Fahrbahnmarkierung, zumindest deutliche Fahrradpiktogrammen (evtl. für beide Fahrtrichtungen, da viele Radler auch linksseitig unterwegs sind).

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  5. Die Herrenberger Straße ist im Bereich zwischen Elbenplatz und Karlstraße/Parkstraße sechsspurig ausgebaut. Zusätzlich versperren auf Seite der Tacuba-Bar in einer Art siebter Spur parkende Autos den Gehweg. Auf diesem Straßenabschnitt der wichtigsten Ost-West-Achse Böblingens sind beidseitig Radfahrer von der Straße verbannt, sie können sich nur auf schmalem Gehweg im Schrittempo und zu Marktzeiten oder bei Festen wie Schlemmen am See nur zu Fuß bewegen.

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    1. Da darf man schon auf der Straße fahren (es gibt ja keinen straßenbegleitenden, benutzungspflichtigen Radweg). Tipp: Auf der eigenen Spur so weit links fahren, dass einen niemand überholen kann, ohne die Spur zu wechseln; problematisch wird's nur, wenn man Ungeduldigen die Chance gibt, sich vorbeizudrängeln.

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  6. Beim Queren der Schönaicher Straße bei der Kreuzung Schönbuchstraße Richtung Achalmstraße gibt es eine ungeteerte Holperstrecke (Bilder). Für die Weiterfahrt Richtung Ganssee oder Tannenberg gibt es parallel zur vielbefahrenen Achalmstraße eine Straße entlang des Parks des Murkenbachschulzentrums am Verkehrsübungsplatz. Auf dieser kann man auch bei Schulbetrieb gefahrlos zur Reußensteinstraße und zum Murkenbachweg gelangen. Wieso ist diese Verbindung nicht radfahrgerecht ausgeführt?

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    1. Ich finde es gut, dass nicht alles geteert wird und damit der Boden versiegelt wird. Ja, es stimmt schon: Auf geteerter Straße fährt es sich besser als auf Schotter. Auch ich merke an dieser Stelle, wie der Schotter das Rad bremst, aber ich denke mir dann eben jedes Mal: Dafür ist dieses Stück Boden jetzt nicht versiegelt.
      Übrigens verlasse ich an dieser Stelle häufig den vom Wertstoffhof kommenden Rad-/Fußweg und fahre auf der Straße weiter, die im obigen Foto im Rücken liegt, biege dann auf die Straße ein, die im obigen Foto rechts liegt und warte dann dort an der normalen Fahrzeug-Ampel (im obigen Foto rechts). Die Wege im Foto jenseits der Schönbuchstraße, hinter der Fußgängerampel, werden zwar von den meisten Radler benutzt, aber dort steht überhaupt kein Schild, dass diese Wege für Radler erlaubt bzw. vorgeschrieben sind. Fahrräder gehören auf die Straße. Wir sollten nicht danach streben, dass alle Fußwege geterrt werden und die Radler dort fahren sollen. In Böblingen wird der Radverkehr schon heute viel zu häufig auf die Fußwege gelenkt - teilweise mit entsprechender Beschilderung, teilweise einfach aus Gewohnheit ganz ohne die eigentlich dafür nötige Spezial-Beschilderung.

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      1. Dieses Carree liegt auf zwei Achsen, die ich regelmäßig fahre: Von der Schönbuchstraße kommend (Radführung entgegen Einbahnstraße), weiter in die Achalmstraße Richtung Alter Friedhof; und vom Wertstoffhof-Radweg kommend weiter Richtung Brunnenstraße/Schönaicherstraße oder Schönbuchstraße. In beiden Relationen ist dieser Platz also Ende von Radführung und Eingliederung in Straßenverkehr.
        Gegen den Schotter habe ich nichts, ich finde nur die Kanten sehr holprig und würde mir vor allem wünschen, dass die Übergänge zwischen Schotter und Achalmstraße nicht so ausgeprägt wären und ich meine Aufmerksamkeit auf den Verkehr richten könnte. (Und für meine Kinder würde ich mir wünschen, dass es eine weiterführende Radinfrastruktur gibt, aber das ist eine andere Sache)

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    2. Auf der gegenüberliegenden Seite sieht es nicht besser aus. Um an der Ampel Grün zu bekommen muss man in den Schotter und bei Regen in den Matsch. Da gehört einfach ein guter Belag drauf!

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    3. Auf der gegenüberliegenden Seite, von der Schönbuchstraße kommend, sieht der Belag nicht viel besser aus. Wenn man die "Ampeltaste" drücken will steht man bei Regen im Matsch. Hier gehört einfach Asphalt drauf.

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  7. Warum wurde die Fahrradmöglichkeit auf dem Feldweg Richtung Kayserhof mit einem Bauzaun versperrt? Eine absolut unsinnige Maßnahme. Siehe beigefügte Bilder!

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  8. Ähnlich wie bei der Unterführung des Böblinger Bahnhofs und auch der Hulb könnte man hier einen Spiegel anbringen, um Kollisionen vorzubeugen.

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