Verbesserungsvorschläge

Liebe Böblinger Fahrradfahrer!
Auf dieser Seite können Sie per Kommentar Verbesserungsvorschläge bezüglich Fahrradfahren in Böblingen veröffentlichen. Der Dialog dazu befindet sich am unteren Ende der Seite. Mit Sicherheit finden sich Leser, die über Ihre Vorschläge diskutieren möchten.

 

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70 Comments on “Verbesserungsvorschläge”

  1. Ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit, auf einem Radweg welcher parallel zur Dornierstraße führt ,
    am Daimler Gelände vorbei , dort gibt es einer Daimler Werksausfahrt ,
    leider ist die Vorfahrtssituation nicht eindeutig geregelt und ich mir nie Sicher bin ,
    hat der Autofahrer welcher aus dem Daimler Gelände heraus fährt Vorfahrt,
    oder habe ich Vorfahrt ,
    gestern kam es leider zu einem Unfall aufgrund des Missverständnis ,
    anbei habe ich das Bild der Straßensituation und der Straßenkarte
    Es handelt sich um einen Offiziellen Radweg allerdings sind eingelassene Bordsteinkanten an der Kreuzung auf dem radweg

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  2. Pfusch beim Radwege-Bau muss ein Ende haben!

    Schaut man sich den neu gebauten Teil der Herrenberger Straße (Hewlett-Packard-Straße bis Calwer Straße) an, so stellt man fest, dass es beidseitig Radfahrstreifen gibt. Diese sind jedoch so knapp bemessen, dass Radfahrer gefährdet werden.

    Fährt man z. B. durch die Unterführung unter der Schönbuchbahn, so fällt auf, dass an der Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer extrem gespart wurde. Beide müssen sich auf einem gemeinsamen Weg durch den schmalen Betonkanal zwängen, was nicht nur nervig, sondern auch gefährlich ist.

    Will man sehen, wie gute und sichere Radwege aussehen, so lohnt sich ein Blick in die "Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen" (RASt06), die (siehe Wikipedia) auch in Baden-Württemberg eingeführt sind. Laut ihnen ist die Regelbreite für Radwege 2,00 m. Eher müsste (entsprechend RASt06) der Radweg noch breiter sein, denn es handelt sich um eine "Hauptroute des Radverkehrsnetzes" (Offizielle Route Radwegenetz Landkreis Böblingen). Des Weiteren liegen viele Schulen an dieser Route, was beides zu einer hohen "Radverkehrsbelastung" führt.

    Der gefährlichste Teil der Strecke befindet sich stadteinwärts im Bereich des Ortsschildes. Hier ist der Radweg magere 1,34 m breit. Vor dem Ortsschild sind 70 km/h erlaubt. Sprich hier wird man oft sehr knapp von schnellen LKWs überholt. Dies fühlt sich nicht nur extrem gefährlich an - dies ist es auch! Da viele Radfahrer an ihrem Leben hängen, fahren sie mehrheitlich stattdessen auf dem linksseitigen Fußweg stadteinwärts. Unverständlicherweise wurde bei der Baumaßnahme am rechten Straßenrand Asphalt zurückgebaut. Sprich: Hier wäre eigentlich genug Platz für einen breiteren Radweg gewesen!

    Ein paar Zentimeter hin oder her hören sich vielleicht kleinlich an - aber selbst bei einem 1,60 m-Radweg wird der nötige Sicherheitsabstand (1,50 m) oft unterschritten und dadurch Radfahrer durch den KFZ-Verkehr gefährdet.

    Vielleicht tröstet es etwas zu wissen, dass dieser gefährliche Radweg noch in einer Zeit geplant wurde, in der Klimakrise und die dadurch schnell nötige Verkehrswende noch nicht so sehr in aller Munde waren. Dies hat sich geändert. Des Weiteren haben wir mittlerweile einen grünen OB. Viele Bürger hatten bei Wahl von Dr. Stefan Belz die Hoffnung, endlich gute und sichere Radwege zu bekommen. Man darf hoffen und gespannt sein, ob es - bei derzeitigen und zukünftigen Baumaßnamen - endlich 2,00 m breite und sichere Radfahrstreifen gibt.

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    1. Hoppla, Ich bin heute morgen an der oben beschriebenen Stelle am Ortsschild vorbeigefahren. Und da sind mir doch diese Bauarbeiten aufgefallen. Nachdem ich die Verantwortlichen an der Baustelle befragt habe was sie tun war klar: Der Radweg wird verbreitert! Wow, das ist doch mal ein Wort! Es passieren in Böblingen scheinbar wirklich auch erfreuliche Dinge! Allerdings waren die Befragten auch etwas verwirrt dass der Radweg nur an einigen Stellen verbreitert wird. Aber so hat es wohl die Stadt Böblingen bestellt. Bleibt zu hoffen dass man an den anderen Stellen der Straße, z. B. durch das Verkürzen von Abbiegespuren, noch etwas abknabsen kann so dass man wirklich auf die 2,00 Meter Breite kommt die der Radweg an dieser Stelle, laut RASt06, haben muss. Wir bleiben jedenfalls dann.

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  3. Hmm, OK. Netter April-Scherz! Aber da fand ich den in Böblingen mit der "aus Versehen" zu viel abgerissenen Brücke schöner. Leider kam mir das bis beinahe zum Ende des Artikels plausibel vor – im Anbetracht dessen was in Böblingen Radweg-Technisch mutwillig alles vermuxt wird.

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  4. Eine Idee für high tech Stadt Böblingen

    https://www.badische-zeitung.de/breisach/erst-die-drohne-dann-das-knoellchen--169987985.html

    Finde ich gut und machbar.

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