Unfall an bekannter Gefahrenstelle

Die Engstelle an der Autobahnunterführung Schickardstraße war Schauplatz eines Unfalls: . https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/5130197

Eine Pedelec-Fahrerin und ein Pedelec-Fahrer kollidierten vor der Unterführung, mit zum Glück glimpflichen Ausgang.

Genau diese Stelle wurde bei der letzten AG Radverkehr angesprochen. Die aus Radfahrersicht einzig sinnvolle Lösung – das Vorziehen der S-Kurve – wurde damals abgelehnt. Es wird nicht der letzte Unfall bleiben.

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2 Kommentare zu “Unfall an bekannter Gefahrenstelle”

  1. Schon traurig dass die Stadt Böblingen diese Fahrrad-AG derart halbherzig macht: Gefahrenstellen, die bei der hier auf den Tisch kommen werden meistens nicht beseitigt sondern einfach gelassen bis eben ein Unfall passiert. Das zeigt diese Kollision und das zeigt auch der Zusammenstoß in der Schönbuchbahn-Fußgänger/Radfahrunterführung Danziger Straße. Bleibt zu hoffen dass im aktuellen Fall die Geschädigte die Stadt wenigstens auf Schadensersatz verklagt. Die Protokolle der Rad-AG müssten dokumentieren dass diese Gefahrenstelle schon lange bekannt war.

    Und weiterhin warten viele schon längst bekannte Gefahrenstellen auf ihr nächstes Opfer: Die tarnfarbenen Pfosten ohne Reflektor mitten auf dem Flugfeldradweg, der viel zu schmale Radfahrstreifen an der Herrenberger Strasse stadtheinwärts und erst recht die bewusst herbeigeführte Eng-stelle vor der Polizeikaserne - um nur ein paar wenige zu nennen. Was für eine Schande für eine Stadt hier ihre radfahrenden Bürger*Innen bewusst und wissentlich immer wieder "ins Messer" laufen zu lassen.

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  2. Ich muß öfter diese Unterführung nutzen und habe Angst vor genau dieser m Punkt. Die Ecke ist völlig unübersichtlich! Dummerweise gibt's Radfahrer, die ohne weitere Vorsicht mit hoher Geschindigkeit durch diese Problemzone fahren. Das ist wie "russisches Roulette"!

    Besonders gefährlich ist's, wenn man von der Dagersheimer-Seite kommt. Man fährt auf der Gehwegaussenseite und würde bei Kollision wahrscheinlich auf der gut befahrenen Fahrbahn (sehr viele LKWs!) landen. Wenn dann noch ein Fahrzeig kommt, kann der Unfall schnell tödlich werden.
    Wer hier eine sichernde Maßnahme ablehnt macht sich mitschuldig.

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