Verbesserungsvorschläge

Liebe Böblinger Fahrradfahrer!
Auf dieser Seite können Sie per Kommentar Verbesserungsvorschläge bezüglich Fahrradfahren in Böblingen veröffentlichen. Der Dialog dazu befindet sich am unteren Ende der Seite. Mit Sicherheit finden sich Leser, die über Ihre Vorschläge diskutieren möchten.

 

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67 Comments on “Verbesserungsvorschläge”

  1. Warum auf dem Parkstreifen halten, wenn direkt daneben ein Radweg ist…

    Vielleicht sollte man die Straßenmarkierung deutlicher machen.

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  2. Diese Ampel steht an der Herrenbergerstraße in Richtung Ehningen nach der Ampelkreuzung Kremserstraße. Autos, von rechts kommend, haben zwei Spuren jeweils nach links und rechts in die Herrenbergerstraße. Die Spur rechts in die Herrenbergergstraße hat deutlich länger grün und lässt Fußgänger und Fahrradfahrer unnötig lange warten. Ich komme hier fast jeden Tag vorbei. Die verlängerte Ampelphase können nur ganz wenige Autofahrer nutzen. Es sollte nur noch eine verkürzte Grünphase für Autos geben. Dafür könnte man sogar die Ampel in der Mitte entfernen.

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    1. auch ich stehe hier öfters an der grundlos roten Ampel. Hier war mal die Zentrale von HP-Deutschland, die Druckerei und dann der Werkzeugbau der IBM und zuletzt das von HP ausgegliederte Leiterplattenwerk von Multek. Jetzt ist dort fast nichts mehr! Ich denke so langsam könnte die Ampelschaltung mal an die aktuelle Situation angepasst werden......

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  3. Hier kann man ebenfalls den Radfahrern freie Fahrt gewähren. Das Foto zeigt die Vaihingerstraße (Ecke Ulrichstraße) in Richtung Sindelfingerstraße.

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  4. Es geht um die Straße links, mit dem Verbotsschild und "Anlieger frei". Hier wäre die Fahrerlaubnis für Radfahrer wünschenswert. Es handelt sich dabei um eine (unbenannte?) Parallelstraße zur Achalmstraße. Es liegt an dem Verbindungsstück zwischen Achalmstraße und Murkenbachschule.

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  5. Das Bild zeigt die Abbiegung Calwerstraße rechts in die Herrenbergerstraße. Durch die separate Spur hat hier der Autoverkehr Vorrang. Allerdings biegen hier nur wenige Fahrzeuge rechts ab. Man könnte den Fußgängern und Fahrradfahrern problemlos Vorfahrt gewähren. Der benutzungspflichtige Fuß- und Radweg beginnt auch schön hinter der Abbiegespur - Autos haben schließlich Priorität.

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  6. Die Einleitung des Radverkehrs an der Einmündung der Rudolf Diesel Straße in die Tübinger Straße ist dringend zu verbessern. Hier ist der Radweg zu Ende!! Diese Tatsache muss auch für die Autofahrer sichtbar werden……

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  7. Kennt wohl jeder: Die Überquerung am Elbenplatz. Meiner Erfahrung nach ist die Route entlang des Sees, über diese Ampel Richtung Bahnhof eine Hauptverkehrsader für Radfahrer.
    Ich finde die Ampel etwas verwirrend: Zum einen ist die Ampel explitzit für Radler und Fußgänger, aber auf dem Zebrastreifen im Vordergrund haben Fahrradfahrer keine Vorfahrt. Viele Autofahrer halten trotzdem aus Rücksicht bzw. Unwissenheit.
    Ich würde mir hier eine klare Ansage wünschen: Explizite Markierung, dass Fußgänger und Radfahrer Vorrecht haben!

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  8. Einige Einbahnstraßen könnten für den Radverkehr freigegeben werden, wie zum Beispiel hier der Reiherweg am Ganssee.

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  9. An der Kreuzung Kremserstraße / Herrenbergerstraße gibt es eine eigene Rechtsabbiegerspur, die den Radweg kreuzt. Viele Autofahrer rechnen nicht mit einem Radweg und biegen daher zügig rechts ab.
    Ich würde für einen Warnhinweis auf der Straße (wie eingezeichnet) plädieren.

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    1. Habe gerade gesehen, dass Radfahrer an dieser Kreuzung gar keine Vorfahrt haben. Da ist noch ein "Vorfahrt achten"-Schild. Trotzdem gefaehrlich.

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  10. Das kennt wohl jeder: vor der Nutzung eines Verkehrsmittels wird abgewogen, wie die nächste Fahrt am besten zu bewältigen ist, zu Fuß, Fahrrad, öffentliche Verkehrsmittel, trampen, Auto usw. Dabei spielt auch die unmittelbare Verfügbarkeit eine Rolle. In vielen Haushalten ist es nämlich so, dass das zugänglichste Verkehrsmittel das Auto ist. Nicht selten muss ein Fahrrad erst mühsam aus dem Keller, von der Terrasse oder sonst woher geschleppt werden. Verfügbarkeit also mangelhaft.
    Dewegen der Vorschlag: Bei Neubauten muss der Zugang zum Fahrrad genauso einfach möglich sein wie der Zugang zum Auto. Dass das keine Utopie ist, sieht man hier

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